Kommunikationskompetenz

Sagen, was gemeint ist. Hören, was gesagt wird.

Qualität entsteht im Gespräch. In Übergaben, Sitzungen, Rückmeldungen und Fehlerbesprechungen entscheidet sich, ob Informationen ankommen, ob Bedenken ausgesprochen werden und ob Vertrauen wächst. Viele Missverständnisse entstehen dort, wo Gesagtes interpretiert und Gehörtes umgedeutet wird.

Sprache beschreibt Wirklichkeit und erschafft sie zugleich. Wie in einer Organisation über Arbeit, Fehler und Zusammenarbeit gesprochen wird, prägt ihre Kultur.

Gerechtes Sprechen

Grundlage meiner Arbeit ist das Kommunikationsmodell Gerechtes Sprechen nach Cornelia Schinzilarz. Es verbindet philosophische und neurowissenschaftliche Erkenntnisse und macht sie für den Alltag nutzbar. Das Modell ist durchgehend ressourcen- und lösungsorientiert.

Zwei Grundhaltungen tragen das Modell.

Gerechtes Sprechen: Zwei Grundhaltungen nach Cornelia Schinzilarz. Es gilt das gesprochene Wort: Ich sage, was ich meine. Ich meine, was ich sage. Es gilt das zugehörte Wort: «Ich habe gehört …» statt «Du hast gesagt …». Ergebnis: Verständigung, mit mehr Klarheit, mehr Vertrauen und mehr Raum für das Wesentliche.
Eigene Darstellung in Anlehnung an Schinzilarz, C. (2016). Gerechtes Sprechen. Ich sage, was ich meine. Beltz.

Darauf bauen vier Fähigkeiten auf, die Teams im Arbeitsalltag üben.

  1. Klar und bejahend sprechen

    Formulieren, was gewollt ist, mit einer Sprache, die Entscheidungen trifft und Verantwortung sichtbar macht.

  2. Bewusst zuhören

    Empathisch zuhören, sich selbst zuhören und dem inneren Erleben Raum geben.

  3. Ebenen auseinanderhalten

    Sachliche Ebene und Gefühlsebene unterscheiden, Nähe herstellen oder bewusst Distanz schaffen.

  4. Vom Ich zum Wir

    Eine Beziehungssprache, die Zusammenarbeit stärkt und gemeinsame Ergebnisse möglich macht.

So begleite ich

  1. Workshops für Teams

    Die Grundlagen des Gerechten Sprechens kennenlernen und an Situationen aus dem eigenen Arbeitsalltag üben.

  2. Training für Führungspersonen

    Mitarbeitendengespräche, Feedback und schwierige Gespräche klar und wertschätzend führen.

  3. Einzelcoaching

    Für Mitarbeitende aller Stufen, die ihre persönliche Kommunikation gezielt weiterentwickeln wollen.

Wirkung

  • Missverständnisse nehmen ab, Gespräche werden kürzer und klarer.
  • Eine Feedback- und Anerkennungskultur entsteht, in der gute Arbeit gesehen wird.
  • Mitarbeitende sprechen Bedenken, Fehler und Ideen offen an.
  • Psychologische Sicherheit wächst als Basis einer gelebten Qualitätskultur.

Das passt, wenn die Organisation

  • die Gesprächs- und Feedbackkultur in Teams stärken will
  • Schnittstellen und Übergaben klarer gestalten will
  • Führungspersonen in ihrer Kommunikation begleiten will
  • eine Sprache fördern will, die Vertrauen und Verantwortung stärkt

Xochitl Brechbühl

Dipl. Coach SCA

Betr. Mentorin mit eidg. Fachausweis

Quality Manager

QualityUp

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